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Mirjam Bernet

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Mirjam Bernet

Fach­psy­cho­lo­gin für Psy­cho­the­ra­pie FSP
eidg. an­er­kann­te Psy­cho­the­ra­peu­tin
Ver­kehrsthe­ra­peu­tin VfV
CAS Sucht­ar­beit

Bildung / Weiterbildung
  • 1990-1996 Primarschule St. Gallen

  • 1996-1998 Untergymnasium Kantonsschule am Burggraben St. Gallen

  • 1998-2003 Gymnasium Kantonsschule am Burggraben St. Gallen

  • 2004-2006 Universität Zürich, Grundstudium Psychologie;

    • 1. Nebenfach (Basisteil): Psychologie für Kinder und Jugendliche;

    • 2. Nebenfach: Kriminologie

  • 2006-2010 Universität Zürich, Vertiefungsstudium in Sozial- und Gesundheitspsychologie;

    • 1. Nebenfach (klinischer Teil): Psychopathologie für Kinder und Jugendliche;

    • 2. Nebenfach: Kriminologie

  • 2011-2011 CAS Grundlagen der Suchtarbeit

  • 2011-2015 MAS systemische Psychotherapie mit kognitiv behavioralem Schwerpunkt

  • 03/2015 FSP - Fachtitel / Fachpsychologin für Psychotherapie

  • 08/2015 Praxisbewilligung als Psychotherapeutin;

  • 08/2015 Anerkennung als Verkehrstherapeutin durch VfV

  • 01/2018 Certified Business Personality Analyst

Sprachkenntnisse:
  • Deutsch: Muttersprache

  • Englisch: mittel

  • Französisch: mittel

  • Spanisch: mittel

Praktika
  • 11/2003-04/2004 unentgeldliches Vorpraktikum Jugendsekratariat Gossau (100%)

  • 02/2008-07/2008 Praktikum Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst SG (80%)

  • 08/2008-01/2009 Praktikum Schulpsychologischer Dienst TG (60%)

Berufserfahrung
  • 05/2004-02/2008 Festanstellung als Jugendarbeiterin Jugendsekr. Gossau (30-50%)

  • 09/2008-04/2010 Freelancer Fachstelle Jugend Familie Schule Rorschach in Projektleitung Sozialkompetenzkurs "New Generation"

  • 05/2010-02/2016 Festanstellung Suchtberaterin Perspektive Thurgau (80-90%)

  • 01/2011-12/2014 Workshop-Leiterin bei NewMediaConcept bzgl. Cybermobbing im Klassensetting (sporadisch)

  • seit 01/2013 Selbstständigkeit als Psychotherapeutin (bis 2015 unter Mentorenschaft) Praxis im Blickwinkel und Moderation von buf-Nachschulungskursen

  • 10/2016-11/2016 Hilfseinsatz mit Swisscross in Flüchtlingslagern in Griechenland

  • seit 03/2020 Supervisorin für Absolvent*innen MAS Systemische Psychotherapie mit kognitiv behavioralem Schwerpunkt

Fortbildungen (Auswahl)
  • 04/2010 DBT bei Abhängigkeit oder Missbrauch von Substanzen

  • 10/2010 QuaTheDa-Schulung über infodrog

  • 11/2010 DBT bei Abhängigkeit oder Missbrauch von Substanzen II

  • 02/2013 Einführung in die Schematherapie

  • 10/2015 Fachtagung Clienia Littenheid "Traumafolgen und strukturelle Dissoziation in Psychiatrie und Gesellschaft"

  • 12/2015 Fachtagung Stiftung Mühlhof "Das Abstinenzparadigma in der Suchttherapie: zwingend oder überholt?"

  • 03/2016 Fachtagung Integrierte Psychiatrie "Risikoeinschätzung Suizidalität - aber wie"

  • 01/2018 18. Vierwaldstätter-Psychiatrietag (Gender in der Psychiatrie)

  • 11/2018 Fachtagung IAP-Dialog "Was ist wirklich wirklich?"

  • 03/2019 Psychiatrie Update in Mainz

  • 05/2021 Herausforderung Schizophreniespektrumsstörung

  • 03/2022 1. Nationale Konferenz für Opferbelange

  • 06/2022 2. Münsterlinger Suchttagung "Motivation - Ziel oder Voraussetzung?"

 
Selbsterfahrung
  • 05/2013 Jakobsweg

  • 05/2016 Jakobsweg

  • 10/2018 Himalaya (Lukla-Basecamp)

 
Wissenschaftliche Arbeiten/Vorträge
  • 2009 "Cybermobbing als moderne Mobbingform - Phänomen, Risiken und Konsequenzen"; Lizentiatsarbeit; Schweizer Pilotstudie

  • 2010 "Psychische Probleme des Scheidungskindes"; Literaturarbeit im Rahmen der Lizentiatsprüfung an der Universität Zürich

  • 2011 "Rauschtrinkende Jugend!?! Quantitative und qualitative Umfrage wichtiger KooperationspartnerInnen der Perspektive Thurgau"

  • 2013 "Cybermobbing als moderne Mobbingform - Wenn digitale Nachrichten Spuren hinterlassen"; Workshops für Lehrpersonen am Berufs- und Weiterbildungszentrum bzb Buchs; CAS-Arbeit im Rahmen des CAS Grundlagen der Suchtarbeit

  • 2014 "Cybermobbing - Eine Orientierungshilfe für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten"; Masterthesis im Rahmen des "Master of Advanced Studies ZFH" in systemischer Psychotherapie mit kognitiv behavioralem Schwerpunkt

  • 2014 "Generation Touchscreen" Fachartikel im Psychoscope

  • 2015 "Suchttherapie Konzept" für Perspektive Thurgau

  • Mitarbeit am Buch als Co-Autorin: "Die Methoden-Matrix der Psychotherapie" - Hugo Grünwald, Torsten Held und Beatrix Horni

 

Mitgliedschaften

 

  • Föderation der Schweizer Psycholog*innen FSP

  • Schweizerische Gesellschaft für Gesundheitspsychologie SGG PSY

  • Vereinigung für Verkehrspsychologie VfV

  • Beratungs- und Anlaufstelle für Extremismus und Gewaltfragen Schweiz BEGS

Ich bin loy­al, of­fen, neu­gie­rig, herz­lich, den­ke und hand­le lö­sungs­ori­en­tiert so­wie weit­sich­tig.

Die Na­tur gibt mir viel, des­halb ver­brin­ge ich mei­ne Frei­zeit am liebs­ten mit mei­nem treu­en Be­glei­ter, Shou­kran – meinem Hund aus Griechenland – draus­sen an der fri­schen Luft – auf Berg­wan­de­run­gen oder Spa­zier­gän­gen durch den Wald gibt es im­mer viel zu ent­de­cken. Da­bei kann ich gut ent­span­nen und En­er­gie tan­ken. Bü­cher al­ler Art hel­fen mir, in an­de­re Wel­ten ab­zu­tau­chen, mein Wis­sen zu er­wei­tern und mei­ne Phan­ta­sie zu pfle­gen. Mei­ner Phan­ta­sie frei­en Lauf las­se ich auch beim krea­ti­ven Ge­stal­ten. Aus­ser­dem ko­che ich sehr ger­ne - nie nach Re­zept, son­dern nach Ge­fühl, denn auch hier bin ich ger­ne krea­tiv. Ich schät­ze das un­ge­zwun­ge­ne Bei­sam­men­sein mit mei­ner Fa­mi­lie und mei­nen Freun­den.

In­spi­ra­ti­on fin­de ich in der Na­tur, in Bü­chern und vor al­lem in der Be­geg­nung mit Men­schen. Ich be­wun­de­re je­den Men­schen in sei­ner Ei­gen­art zu le­ben, zu kom­mu­ni­zie­ren, zu füh­len und zu han­deln. Des­halb emp­fin­de ich je­de Be­geg­nung als wert­voll und in­spi­rie­rend.

Ich bin über­zeugt, dass je­der Mensch Fä­hig­kei­ten hat, dass er selbst­wirk­sam sein kann und über Res­sour­cen ver­fügt. Manch­mal lie­gen die­se brach, der Mensch fin­det kei­nen Zu­gang oder fühlt sich blo­ckiert, so dass er vor­über­ge­hen­de Un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men möch­te - mit dem Ziel, die ei­ge­nen Kräf­te zu fin­den, die­se zu ak­ti­vie­ren, um sie wie­der op­ti­mal nut­zen zu kön­nen. Men­schen auf die­sem Weg zu be­glei­ten, zu se­hen wie sie mu­tig auf ih­rem Weg sein kön­nen, in­spi­riert mich im­mer wie­der aufs Neue. Ich lie­be mei­ne Ar­beit.

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